Archiv für August 2010

Die besten Werbefilme 2010

Mittwoch, 18. August 2010

Zu den besten Werbefilmen diese Jahres gehören für mich auf jeden Fall die Commercials von Old Spice and John Lewis. Der eine Werbefilm (Old Spice) kommt eher auf die humoristische Art daher der andere wirkt hochgradig emotionalisierenden.

Was haben beide gemeinsam, dass Sie von Fachpublikum und Verbrauchern so hervorragend angenommen werden?

Natürlich sind sie perfekt umgesetzt, was man bei einem Budget von 6 Millionen Britischen Pfund (John Lewis) sicher auch erwarten sollte – wichtiger ist aber noch die Handlungstiefe, die sich eben nicht auf die klassische und inzwischen wohl doch etwas anachronistische Familie (oder Fußballspieler) beim Frühstück beschränkt, sondern eine Handlung beinahe durchgehend und auch pointiert erzählt. So sollte guter Werbefilm sein – unterhaltend und emotional.

P.S. Falls Sie eine Imagefilm oder Werbfilm-Produktion planen unterstützt sie unsere Werbeagentur natürlich gerne mit kreativen Konzepten, professioneller Produktion und aktuellster Technik.

Hier die, meiner Meinung nach, besten Werbefilme 2010

Das schwierige Verhältnis des Magazins “Der Spiegel” zu Google, Facebook und Berlin

Mittwoch, 18. August 2010

Am letzten Sonntag kam dann auch wieder so eine typische Spiegelausgabe heraus – also New Media gehört zu der “Dunklen Seite” gespickt mit etwas Berlin Verachtung einige Seiten weiter.

Der Titel “Unter Ahnungslosen” gibt die aktuelle Know How Basis unserer Bundesregierung zum Thema Web &  Social Media ja evtl. noch ganz gut wieder. Aber was soll bitteschön die Subheadline “Im Kampf gegen Internetgiganten wie Google und Facebook wirkt die Regierung hilflos”.

Habe ich da irgendetwas verpasst? Was um alles in der Welt wurde selbiger und speziell Deutschland von Google und Facebook (in dem Artikel geht es im Kern um Google Streetview und darum dass Frau Aigner Ihren Facebook Account gekündigt hat) angetan?

Frau Aigner möchte nicht auf Facebook sein, prima, dann soll Sie es lassen – aktuelle Kommunikation, Bodenhaftung und Volksnähe zählen damit ja dann offenbar nicht zu den Prioritäten der Ministerin. Carsten Schneider (haushaltspolitischer Sprecher der SPD) möchte nicht offenbaren ob er in Villa oder Platte lebt, klasse – diese Info hat bei mir jetzt nicht unbedingt die oberste Priorität.

Sehr schön finde ich auch die Polemik “wenn er das ausspricht klingt Google wie Ganove” und das schiere Unwissen mit dem sich der Autor meiner Meinung nach gleich ebenfalls als Ahnungsloser outet: “Dabei ist Streetview nur der Höhepunkt im unbeholfenen Umgang mit der Datengier von Konzernen wie Google, Facebook, Amazon und Ebay.” Ähja, genau alles das gleich – YouTube und Meine kleine Farm wurde noch vergessen.

Ein Schelm wer denkt, dass dieser Spiegelartikel (S. 28 / 29 Ausgabe 33) evtl. ein Versuch sein soll Unabhängigkeit zu beweisen – eine 2-seitige Pro Google Streetview Werbeanzeige (von Google) ist dann auch auf Seite 2 & 3 zu finden.

Etwas später folgt dann noch die üblich “Unser Verlag bleibt in Hamburg und wir mögen Berlin nicht” Story, dieses Mal netterweise ohne Bilder von Kiddies mit Waffen in der Naunystraße, die ich – und ich lebe seit 15 Jahren hier – noch nie gesehen habe.

Die Intention weshalb der Spiegel, sagen wir mal, etwas Berlin-Contra eingestellt sein könnte ist mir ja aufgrund der Standortfrage noch klar – aber weshalb diese Google & Facebook Attitüde?

P.S. Blog = persönliche Meinungsäußerung

Schwierige Zielgruppen mit den richtigen Mitteln erreichen.

Dienstag, 17. August 2010

Mit klassischen Kampagnen kann man heute zwar immer noch überzeugen, allerdings ist es mehr als offensichtlich, dass sich bestimmte Bilder, Themen, Sprüche und selbst Aktivitäten in der Werbung ständig und stetig wiederholen. Man denkt, man sieht etwas Neues, aber viele Kampagnen sind buchstäblich “von gestern”. Was vor ein paar Jahren noch begeisterte, löst heute nur noch ein müdes Gähnen bei der notorisch schwer erreichbaren, aber hochgradig werberelevanten Zielgruppe der 18-30-jährigen aus.

Nun, wie lässt sich diese Zielgruppe eigentlich beschreiben?

Junge Menschen, besonders in Großstädten wie Berlin, sind durchaus progressiv und vertrauen meist nur ganz bestimmten Medien aufgrund von Glaubwürdigkeit und Authentizität. Wird eine Sache populär oder etwa zu Mainstream, überlässt diese Gruppe das brennende Schiff auch gerne mal den Wellen. Es ist also wichtig, dieses Segment einerseits nicht zu entfremden, aber andererseits auch bei Laune zu halten ohne unglaubwürdig zu wirken. Es handelt sich bei der Zielgruppe also um ausgesprochen kreative und aktive Menschen, die oftmals eine Stilsicherheit aufweisen, die Anna Wintour vor Neid erblassen liese. Sie interessieren sich, wie viele andere auch, für Kunst, Kultur, Musik und Mode, allerdings belegen sie ihr Konsumverhalten mit einer ordentlichen Portion Zynismus und Kritik – denn in ihren Augen ist Konsum eine uncoole Sache, die zwar einheitlich praktiziert, aber nur selten zur Schau gestellt werden darf.

Sie haben Ahnung von Technologie, Innovationen und bereisen die Welt in der sie leben aktiv und fast schon obsessiv. Aber vor allem sind sie äußerst einflussreiche Konsumenten! Ein amüsanter Beitrag zum Thema  und eine sehr treffende Definition (wenn auch etwas zynisch..) des jungen Szenemenschen, liefert “Spreeblick”, ein Berliner Blog, der sich ganz deutlich an diese Zielgruppe richtet. Hier gehts zum Artikel: Spreeblick: Der Berliner Szenemensch

Hyper-urban, cool und stilsicher sind also die treffendsten Schlagworte. Junge Leute von heute sind Teil einer universellen, internationalen Subkultur, die sich deutlich über europäische Grenzen hinwegsetzt. Diese Zielgruppe stellt die bewährten Strukturen unserer Gesellschaft in Frage. Oftmals neurotisch und hedonistisch zugleich, steckt hinter der nach außen getragenen Coolio-Fassade meist eine ambitionierte und eigentlich fast schon spießige Persönlichkeit.
Auch die ganz Großen haben das erkannt und setzen mit ihren werblichen Aktivitäten auf impulsgebende Schlagworte wie z. B. “Taschengeld für ein ganzes Jahr” (div. Banken) oder etwa “umsonst wohnen” wie die Fanta Zero Kampagne von 2009.
Unsere Kollegen von W & V haben darüber berichtet, wie die Fanta Zero Aktion: “Wohnen für zero”, sich diesem Publikum widmet und die richtigen Schlagworte sowie Medien für eine effektive Ansprache gefunden hat. Hier gehts zum W & V Artikel: Fanta Zero lockt junge Zielgruppe.

Es gilt also, diese Zielgruppe richtig anzusprechen denn das riesen-Potential das diese mit sich bringt, wird von Werbern selten richtig ausgeschöpft. Aber wie geht man am besten vor? was muss man tun? Wo findet man Ideen und vor allem, wie setzt man sie glaubwürdig um?

Das Team der Werbeagentur Berlin lässt sich zu einem großen Teil selbst in dieser Zielgruppe ansiedeln, was bedeutet, dass wir uns als Agentur bestens mit dem Verhalten des besagten Segmentes auskennen. Wir sagen, dass Werbung anregen und polarisieren darf, denn nicht nur Zielgruppen und Geschmäcker verändern sich, sondern auch die Medien-Landschaft. Und genau darum geht es, die richtige Medienauswahl!

Die sich verändernde Medien-Landschaft, liefert das größte Potential für die richtige Ansprache dieser Zielgruppe. Wir in der Werbeagentur Berlin glauben, dass diese Veränderungen uns massiv dabei behilflich sein können, revolutionäre Möglichkeiten und Chancen an den Mann (die Frau) zu bringen! Wir befinden uns am Rande der digitalen Revolution und Werbeagenturen müssen nicht nur mitziehen, sondern aktiv mitmachen. Social networking, virales seeding, blogging.. um mitzumachen muss man wissen wie es geht!

Das Motto der Werbeagentur Berlin lautet deshalb: Kommuniziere durch Inhalt (Content), mache aus Kommunikation Unterhaltung, kreiere wertvolle Anlagen mit sogenanntem long-tail value und sprich dein Publikum immer und immer wieder an! Eine Marke muss Fans haben, einen Grund geliebt zu werden und sie muss der Zielgruppe mehr als nur einen Identifikationspunkt liefern.

Die Erkenntnis, dass sich das mediale Konsumverhalten der oben beschriebenen Zielgruppe drastisch verändert hat, ermöglicht uns als Agentur, unseren Kunden voll integrierte und vor allem aber authentische Kommunikations-Lösungen anzubieten, welche das Publikum an unterschiedlichen Berührungspunkten erreicht. Interaktiver, persönlicher und direkter muss die Ansprache sein. Twitter, facebook und co. sind elementare Bestandteile des modernen Medien-Mixes, insbesondere für diese Zielgruppe. “The Wall” – ein britischer Blog hat einen oft zitierten Artikel zum Thema geschrieben, den man sich hier ansehen kann (leider nur auf Englisch): 7 reasons why your competitors are spending 1bn $ on facebook ads this year.

Mit Kommunikation, die sowohl klassich agiert, aber auch ungewöhnliche Medien miteinbezieht, hat die Werbeagentur Berlin ihren ganz eigenen Ansatz entwickelt, der sich kreativ um die Anforderungen dieses Publikums kümmert. Beziehungen werden auf- und falsche Annahmen abgebaut.

Social Media, Guerilla-Marketing, viral, Web 2.0 sind dabei  unsere Waffen und Kompetenzen!
Kommunikation und und Werbung ist nämlich nur dann gut, wenn sie stetig neu erfunden wird.

Werbung und Web TV – Trendanalyse der Werbeagentur Berlin

Dienstag, 17. August 2010

Nach den Ergebnissen einer weltweiten Umfrage die Media Daily heute veröffentlicht hat gehen die US Big Three der Web TV Branche – also Apple, Google (mit Google TV) und IPTV von einem jährlichen Wachstum dieses Marktes von 39% aus. Das Apple auf dieses Pferd setzt zeigt ja alleine schon das iPad, welche nicht im electronic Paper Stil daherkommt, sondern sich ganz klar als Video-Wiedergabegerät positioniert. Auch die Verhandlung über diverse Filmrechtpakete die das Unternehmen aktuell in München führt weisen darauf hin, dass das bisher sehr übersichtliche Filmangebot deutlich ausgebaut werden soll – Focus berichtet hierüber bereits im April des vergangenen Jahres: http://www.focus.de/digital/multimedia/apple-deutsche-kinofilme-in-itunes_aid_390297.html

Google TV – in Deutschland bisher eher unbekannt – setzt bisher auf die Nutzung vorhandener Kanäle und die Aufbearbeitung des Contents für das Web TV. Einfach gesagt: Streams werden in einer übersichtlichen Oberfläche zusammengefasst und dem User über einen Google-Look-a-Like suche zugänglich gemacht. Zum Empfang ist ein entsprechend vorbereitetes Fernsehgerät notwendig oder eine separate Box. Wie es geht zeigt dieser schöne Trailer:

Einen etwas ausführlicher Kommentar zu Google TV lieferte im Mai 2010 die Süddeutsche Zeitung: http://www.sueddeutsche.de/digital/google-tv-wie-google-glotze-und-netz-verschmelzen-will-1.945808

Die Verknüpfung von Bewegtbild und Web (mobil wie @) wächst also – zumindestens Google, und unserer Meinung nach auch Apple, wird diese Inhalte, den Server der Bereitstellung und last but not least die Technik die hierfür notwenig ist über die Einblendung von Werbung refinanzieren. Bei Google Adwords sind ja bereits Video Anzeigen möglich. Dieser Trend wird sich bei Google TV noch wesentlich verstärken. Für Werber und natürlich auch Werbeagenturen wie uns heißt das das BewegtBild Segment auszubauen und auf schnelle, aktuelle, digitale Produktion zu optimieren. Hierfür haben wir bereits vor 2 Jahren ein entsprechendes Studio geschaffen und kürzlich auch wieder in neue – mit einer Sony FX 1000 und einem i7 MacBook Pro sehr mobile – Technik investiert. Neu dabei ist auch Leonie Franke (vorher MTV) die unser Imagefilm und VideoAd Department ab sofort ausbaut und führt. Fragen zum Web TV, mögliche Werbetechniken und zu unserer vollständigen Trendanalyse der Werbeagentur Berlin zu diesen Thema beantwortet Sie gerne.

Worpress Blog in Facebook, Twitter und Google Buzz einbinden

Montag, 16. August 2010

Ein kurzes Update in eigener Sache: Seit heute vormittag arbeiten wir , in Person unseres Webentwicklers Michael, daran unseren WordPressblog automatisiert in Facebook und Twitter einzubinden. Heute ist es nun getan. Michael hat sich hierbei den WordPress Plugins Wordbooker (Facebook) & Twittertools bedient – funkioniert beides prima. Google Buzz haben wir mit Twitter verknüpft so dass wir in den drei unserer Meinung nach wichtigsten Social Medias jetzt immer up to date sein sollten.

Hier noch die Links zu den Plugins, falls jemand Interesse haben sollte die Konstruktion nachzubauen. Gerne sind wir natürlich auch bei Corporate Blogs & Co. (und deren Anbindung an die Social Media) behilflich.

http://wordpress.org/extend/plugins/twitter-tools/

http://wordpress.org/extend/plugins/wordbooker/

Claims

Montag, 16. August 2010

Das Claiming & Wording durchaus eine Kunst ist sollte spätestens sein der Aufregung um den Esso & Tchibo Claim “Jedem den Seinen” – gemeint war ein Kaffee in der Esso-Tankstelle – klar sein. Die Nähe zu dem historisch negativ belegten KZ Spruch “Jedem das Seine” hätte eigentlich von vornherein ins Auge springen müssen.

Ein guter Blogpost hierzu ist auch unter auf Werbeblogger.de zu finden.

Seit dem Freitag letzter Woche hängt nun auch der Firmenfrieden von Ben & Jerry`s  - in den USA ein Shotgun und auch hierzulande bekannt für die leckere Eiscreme – schief. Deren Slogan “All natural” ging nun doch einigen Verbraucherschützern zu weit und daher wird jenseits des Atlantiks nun heftig kritisiert, da die Eiscreme eben nicht nur organische Bestandteile enthält, sondern auch solche die in der Natur noch nie gesichtet wurde.

Unser Tipp hierzu:
Slogans und Claims müssen ganz klar im historischen und politische Kontext – und natürlich auch hinsichtlich des Markenrechts – überprüft werden und, ganz wichtig, wahr bleiben. “Näher an der Natur” wäre evtl. eine Alternative gewesen die niemand hätte angreifen können oder eine emotionale Aussage wie “Love Nature”. Merke bei Claim und Slogan geht es nicht darum eine Inhaltsangabe zu liefern sondern das Produkt emotional zu positionieren.

Universal Seach = Universelle Ansprache?

Montag, 16. August 2010

In den letzten 10 Jahren ist unsere Welt globaler geworden, die Kommunikation über Grenzen hinweg und auch das dazugehörige Networking wesentlich leichter. Bleibt die Frage nach der treffenden Ansprache von internationalen Zielgruppe.

Unserer Erfahrung nach ist es ratsam sich immer lokalen Strategien zu bedienen. 1:1 Copycats funktionieren zumeist nicht. So ist es z.B. für einen US-Amerikaner absolut o.k. auf Facebook aggressive beworben zu werden: “Hey, füg mich zu Deinen Freunden hinzu und dann kauf diesen Schuh, er wird Dich glücklicher machen, dieser Schuh ist wirklich fantastisch, Du brauchst das Teil UNBEDINGT!”. Man stelle sich diese oder eine ähnlich Ansprache in Deutschland vor – subtil ist für uns eben einfach anders.

Trotzdem lohnt sich oft ein Blick über den Atlantik und die Kalifornische MarketingMag hat nun eine wunderschöne Auflistung der amerikanischen Marketing Award Gewinner aus 2010 zusammengestellt – vieles würde in Europa sicher nicht funktionieren, es sind trotzdem klasse Ideen und Umsetzungen dabei – und die Werbeagentur Berlin gratuliert allen Award Gewinnern ganz herzlich – vor allem unserem Freunden von Taxi Canada.

Die US Marketing Award Gewinner sind hier zu finden: http://www.marketingmag.ca/english/creative/featuredcampaign/article.jsp?content=20100705_124537_8832#cinema1

The Social Network – Film

Samstag, 14. August 2010

Am 07. Oktober 2010 wird es auch in Deutschland soweit sein, der Film “The Social Network.” (Sony Pictures) kommt auch in Deutschland in die Kinos. Einige Satire Trailer zu dem Film der sich in 120 Minuten mit der Entstehung von Facebook, Twitter und Co. beschäftigt und den passenden Claim “You don`t get to 500 million friends without making a few enemies” und den realen Trailer gibt es hier zu sehen – Enjoy :-)

P.S. wir haben den deutschen Trailer mal ganz nach oben gestellt:

Top 10 Werbeagenturen Deutschland

Freitag, 13. August 2010
Top 10 Werbeagenturen Deutschland

Googles Top 10 Werbeagenturen Deutschland

Wer sind die Top 10 Werbeagenturen in Deutschland – Google gibt hierauf eine relativ klare Antwort. Und daher freuen wir uns sehr, dass wir bei den Suchergebnissen für das Keyword Werbeagentur nun auch unter den Top 10 Werbeagenturen gelistet werden.

Hier die vollständige Liste inkl. Verlinkung:

Werbeagentur Berlin – Berliner Werbepower unter Volker Berlin und damit die ideale Agentur für große und kleine Firmen und eben frisch unter den Google Top 10 Werbeagenturen in Deutschland.

Dreamland.de – ein Werbeagentur Netzwerk aus dem Stuttgarter Land mit sehr großer Online Kompetenz, ganz besonders im Bereich Suchmaschinenoptimierung

Werbeagentur-in.de – “das” Portal für Werbeagenturen schlechthin, sehr übersichtlich, sehr sortiert, sehr gut

Die-Drei.com – eine Werbeagentur aus Osnabrück. Sehr schöne Website, positionieren sich als Kompetentzagentur für erklärungswürdige Produkte

4smartmedia – eine Werbeagentur für visuelle Medien, ebenfalls eine sehr gelungen Internetseite der Schwerpunkt liegt offenbar in den Bereichen Print und Foto.

Werbeagentur.de – wie Werbeagentur-in.de eine Plattform für Agenturen. Inkl. Ausschreibungsservice und Werbeagentur Branchenbuch.

eydee-media – nordisch by nature und damit eine Fullservice Werbeagentur aus Hamburg. Tolle – und sehr aussagekräftige Website. Den Agenturnamen sollte man mal aussprechen, dann wird auch klar was dahinter steckt.

Werbekracher – ebenfalls Fullservice – und augenscheinlich gilt das auch für die Produktion – und wie eydee media aus Hamburg

Werbeagentur Designamite. Hier war immer eine Werbe-Jobplattform zu finden, offebar wurde die Website aber verkauft, daher verlinke ich diese Site nicht.

Wie gewinne ich Fans auf Facebook

Freitag, 13. August 2010

Hier ein kleiner Update zu unserem Post “Lohnt es sich auf Facebook zu werben”
Laut dem US-Amerikanischen Blog “WebProNews” hat google nun einige Ergebnisse der jüngsten Verbraucher-Befragung rund um die Social Media – und im Besondern im Bezug auf Facebook herausgegeben.

Bei der Befragung wurde versucht darzustellen wieviel Facebook User sich auf Facebook als Markenfan kommunizieren und was sie hierzu bewegt.

Die Ergebnisse in der Übersicht:

Userverteilung:
55% Ich bin von keiner Marke Fan
18% Ich bin von einer oder zwei Marken Fan
11% Ich bin von drei bis vier Marken Fan
10% Ich bin von fünf bis neun Marken Fan
6% Ich bin Fan von mehr als zehn Marken

Motiviation:
25% Um spezielle Vergünstigen zu erhalten
18% Um der Marke meine Unterstützung zu zeigen
10% Spaß, Spiel und Unterhaltung
8% Um aktuelle News als erste/erster zu erfahren

Die Ergebniss grafisch schön aufbearbeitet und der komplette Blog Beitrag (englisch) ist hier zu finden:
http://www.webpronews.com/topnews/2010/08/11/google-looks-at-why-people-follow-brands-on-facebook

Anhand dieser Aufschlüsselung lassen sich natürlich sehr gut Kampagnen für den Bereich Social Media Marketing planen. Die Werbeagentur Berlin sagt daher “Danke Google!”.

Bleibt die Frage weshalb Google diese Befragung beauftragt hat, wenn ich mir Google Wave und Google Buzz ansehen könnte die Antwort auf der Hand liegen.